Was wir alles schon bewegt haben ...

Projekte im SJ 2020/2021

Spielplatz am See

Schnell hat die Gemeinde Seefeld und der Bauhof Seefeld auf unsere Bitte hin den Spielplatz bei der Strandperle saniert und um eine Sandkiste und Sand erweitert. Recht herzlichen Dank an dieser Stelle dafür!

 

Als die großen Arbeiten fertig waren, haben wir es uns nicht nehmen lassen eine Kiste mit neuen, ökologischen Sandspielsachen zu spendieren. Neben Eimern, Schaufeln und Sieben, findet Ihr dort auch Betonmischer, LKW und Bagger. Wir freuen uns, wenn Eure Kinder ausgiebig mit den Sachen spielen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Nach dem Spiel bitten wir Euch, die Sachen wieder in die Kiste zu räumen, damit möglichst viele Kinder ihre Freude daran haben können.

 

Solltet Ihr nach dem Besuch an der Strandperle auch selbst gern neue Sandspielsachen erwerben wollen, so findet Ihr bei „Sport und Mode Albrecht“ im Dorfzentrum eine schöne Auswahl davon.

 

Viel Spaß beim Buddeln und Spielen und vielen Dank für den sorgsamen Erhalt der Spielsachen!

 


Bücher für die Volksschule

Die Freude war groß, als wir vor Kurzem unser Buchgeschenk an die Volksschule Seefeld überreichten. Direktorin Katharina Leitner und Bibliotheksverantwortliche Daniela Rödlach nahmen die vier neuen Klassenlektüren zu jeweils 27 Exemplaren in Empfang und freuen sich schon darauf, sie den Kindern zum ersten Mal aushändigen zu können.

 

Am Anfang des Geschenks stand Birgit Weihs-Dopfer oder besser gesagt ihre Tochter Elisabeth. Die Drittklässlerin brachte den erstmals 1949 erschienenen Klassiker „Die Stafette“ als Klassenlektüre mit nach Hause und fragte ihrer Mutter beim Lesen Löcher in den Bauch. „Sie kannte einfach viele Dinge der damaligen Zeit nicht und einige verwendete Begriffe sind für eine Volksschülerin auch recht herausfordernd“, erinnert sich Weihs-Dopfer. „Das ist prinzipiell nichts Schlechtes, aber mir wurde klar, dass die Anschaffung von neuen Büchern in Klassenstärke wohl schon länger anderen Prioritäten weichen musste.“

 

Schulbibliotheksleiterin Daniela Rödlach, die derzeit auch einer zweiten Klasse vorsteht, ist sich dieser Problematik bewusst. „Die Anschaffung einer Klassenlektüre ist ein großes Investment, das kann man als Schule nicht oft tätigen. Deshalb haben wir noch einige ältere Bücher im Umlauf.“ Für eine Klassenlektüre, die alle Kinder zugleich daheim lesen und dann in der Schule besprechen, braucht es in Seefeld 27 Exemplare. „Und bei dem recht knappen Budget überlegt man dreimal, ob man 27 Exemplare eines Buches bestellt oder 27 verschiedene, die die Kinder dann einzeln ausleihen können.“

 

Birgit war nach ihrem Familienerlebnis mit „Der Stafette“ klar, dass alle Klassen gesamt mal wieder neuen Lesestoff benötigten. „Gutes Lesevermögen begleitet die Kinder ihr Leben lang und eröffnet unendliche Möglichkeiten.“ So wurde kurzerhand der Erlös des erfolgreichen kids&family Second Hand Markts von Anfang März in 108 Bücher investiert. Unterstützt wurde der Verein in seinem Vorhaben vom Familienbetrieb Steinbauer, der alles tat, um auch in Coronazeiten die Bücher schnellstmöglich vor Ort zu haben. Jede Klasse hat jetzt eine brandneue Lektüre von den Abenteuern des kleinen Drachen Kokosnuss bis hin zu spannenden Detektivgeschichten.. „Die neue Aufmachung ist super für die Motivation“, freut sich Daniela Rödlach, die als Lehrkraft genau weiß, wie wichtig die Freude am Lesen für die Kinder ist. „Lesen ist die Grundkompetenz für alles und soll auch Spaß machen. Darum war das wirklich eine grandiose Idee des Elternvereins.“

 

Direktorin Katharina Leitner ist glücklich, den Kindern so wieder etwas Reales in die Hand geben zu können. „Das Haptische, ein Buch in den Händen halten, darin blättern zu können und achtsam damit umgehen zu müssen, ist und bleibt etwas Besonderes.“ Gerade in Zeiten von Distance Learning und online Unterricht sei das umso wertvoller und ebenfalls ein wichtiger Lernimpuls.


Herbst-Markt 2020 - Voller Erfolg trotz Sturm und Regen

Gegen alle Widerstände hat der Seefelder Elternverein kids&family am vergangenen Wochenende seinen traditionellen Herbstbasar erstmals outdoor in Marktform veranstaltet. Corona, Föhnsturm und Regen trübten weder Begeisterung noch Ergebnis.

In den Gesichtern von Organisatorin Anita Hiltpolt und ihren Helfern konnte man am Samstagabend deutlich die Müdigkeit ablesen. Dennoch waren das zufriedene Lächeln und ein euphorisches Funkeln in den Augen nicht zu übersehen. „Wir sind stolz“, fasst Hiltpolt zusammen. „Dass wir es trotz alle Widrigkeiten geschafft haben und die Leute unseren Markt so toll angenommen haben.“


Der Kampf um den bekannten Herbstverkauf "Rund ums Kind" begann für den Elternverein vor rund zwei Wochen. Die Verschärfung der Corona-Auflagen machte den klassischen Indoorbasar im Olympia Sport- und Kongresszentrum Seefeld unmöglich. „Wir wurden anders als Indoor-Events in Einkaufzentren als Veranstaltung eingestuft und nicht als Verkauf“, erinnert sich die Organisatorin. „Damit erhielten wir eine Besucherbeschränkung auf nur zehn Personen im gesamten Kongressbereich.“ Hiltpolt und ihren Helfer*innen war schnell klar, dass der Verkauf so nicht umsetzbar sei. Dennoch waren sich alle einige, dass man irgendeine Lösung finden musste:

Für den Verein, der die Provisionseinnahmen des Verkaufs für seine Projekte in Kindergarten, Schule, Hort und für die einheimischen Familien dringend benötigt. Und, eigentlich noch wichtiger, für die Familien selbst, die nicht selten mit Verkauf und Einkauf gut erhaltener Second Hand Ware ihre Wintersaison bestreiten. „Außerdem ist uns im Verein auch die Nachhaltigkeit, die durch den Wiederverkauf von wenig genutzten Kindersachen entsteht, sehr wichtig.“ 


Also wurde mit Hilfe von der Gemeinde Seefeld, dem TVB der Olympiaregion und der Seefelder Kaufmannschaft der Verkauf nach draußen in den Seefelder Kurpark verlegt und sozusagen an die Seefelder Markttage angehängt. „Die Bauhofmitarbeiter haben uns sogar die große Zeltplane aufgebaut, sollte es zu Regen kommen; es war wirklich perfekt“, schwärmt das nimmermüde Organisationsteam. Doch dann kam der Föhnsturm und mit ihm am Samstagmorgen die bittere Ernüchterung. „Eine Sturmböe hat zwischen sechs und sieben Uhr morgens die Plane zerrissen, wir standen um halb acht vor einem Haufen Trümmer“, erzählt Hiltpolt. Kurz sei ihr die Absage durch den Kopf gegangen. „Aber wir wussten, dass ab halb neun die ersten Verkäufer mit ihren mühevoll hergerichteten Warenkörben kommen. Eine Absage war einfach keine Option für uns.“ Also haben alle zusammengeholfen. Selbst Bürgermeister Werner Frießer und der Obmann der Kaufmannschaft Alex Schmid packten mit an. 

Der Verkauf lief um 10:30 Uhr wie geplant an, und der Dauerregen, der ab 11 Uhr einsetzte, war fast nur noch Randnotiz. Die Waren wurden so gut als möglich geschützt, die Einkäufer warteten geduldig unter Schirmen an der Kasse. Jeder tat sein Bestes und war zufrieden. „Wir haben viel Zuspruch erhalten, der Umsatz war wie immer – ich bin stolz auf uns und blicke gelassen auf die kommenden Termine“, fasst Hilpolt zusammen. „Denn wir haben bewiesen, dass wir es – egal wie und wo – hinbekommen.“


Projekte im SJ 2019/2020

Frühjahrsbasar 2020 - der erste "Corona"-Basar

Der erste Basar vom Seefelder Elternverein „Kids&Family“ nach dem Corona-Lockdown ist erfolgreich über die Bühne gegangen. Und war vor allem eines: Ein weiteres Zeichen, dass der Zusammenhalt am Plateau auch in schwierigen Zeiten bestehen bleibt.

Lange haben Organisatorin Anita Hiltpolt und ihre Helfer von Elternverein gegrübelt. „Holen wir den Basar nach oder nicht?“ Denn anders als die meisten anderen Vereine hatte „Kids&Family seinen Frühjahrsbasar, der just am Lockdown-Wochenende im März stattgefunden hätte, nicht abgesagt sondern auf unbestimmte Zeit verschoben. „Wir wollten damals schon ein Zeichen setzen, dass wir weitermachen wollen, sobald es irgend geht“, sagt Hiltpolt, die als Obfrau-Stellvertreterin den Basar seit Jahren organisiert. „Wir haben viele langjährige Verkäufer, die sich alle schon eine Menge Arbeit mit der Vorbereitung gemacht hatten; sie sollten wissen, das war nicht umsonst.“ 

Daher fiel dann schlussendlich die Entscheidung den Basar Anfang Juli nachzuholen doch recht schnell. Natürlich galt es dabei die Corona-Auflagen zu erfüllen: Die Verkaufsfläche im Seefelder Kongress wurde entzerrt, die Kassen nach draußen verlegt, der Zugang zahlenmäßig beschränkt und kontrolliert, sowie auf Abstand und Desinfektion gepocht. „Der Basar war sicher anders als sonst, aber Verkäufer, Kunden und Helfer haben sich super an alle Vorsichtsmaßnahmen gehalten und so zu einem reibungslosen Tag beigetragen“, ist Hiltpolt begeistert. Während in der Vergangenheit eine große Traube Käufer in den ersten Minuten in den Saal drängte, standen diesmal alle geduldig und mit Abstand in der Schlange und gingen einzeln hinein. Handdesinfektion und sogar teilweise freiwilliges Tragen von Masken waren eine Selbstverständlichkeit.

Vom Verkauf her lief der Basar ähnlich gut wie sonst. „Der Umsatz war quasi derselbe“, resümiert die Organisatorin. Positiv hinzukommt, dass Kunden wie Helfer von der Ruhe begeistert waren. Geht es sonst manchmal bei den besten Schnäppchen hektisch zu, hatte man diesmal wirklich Zeit alles anzuschauen, auszuwählen und dann ganz entspannt im Foyer zu bezahlen. „Ein paar Änderungen werden wir wohl in jedem Fall beibehalten“, meint Hiltpolt zufrieden. Denn stressfreier sei dieser Basar allemal gewesen, und das bei ebenso zufriedenen Kunden.

 


Outdoor Spielsachen für den Schülerhort - die Freude ist riesen groß

Pünktlich zum Sommerferienstart 2020 hat der Schülerhort Seefeld ein großes Paket an neuen Outdoor-Spielsachen erhalten. Dank dem Seefelder Elternverein Kids&Family stand einer abwechslungsreichen Sommerbetreuung mit viel frischer Luft nichts mehr im Wege.

In den vergangenen Jahren hatte der Verein Kids&Family den Kindergarten und die Volksschule bei außertourlichen Anschaffungen unterstützt. Heuer war der Hort an der Reihe. „Wir sehen es als Elternverein als unsere Aufgabe die Kinderbetreuungsinstitutionen im Ort bestmöglich zu unterstützen; schließlich werden viele Kinder unserer Mitgliedsfamilien dort ganzjährig betreut“, erklärt Obfrau Birgit Weihs-Dopfer. „Der Hort hat sich neue Outdoorspielsachen gewünscht, da sind wir gerne eingesprungen.“ 

Denn wie dem Hortteam um Melanie Kesnar ist auch dem Elternverein Bewegung an der frischen Luft ein großes Anliegen. „Die Kinder zum Rausgehen zu motivieren, ist gar nicht so einfach“, weiß Kesnar aus Erfahrung. „Neue Spielgeräte sind aber immer ein großer Anreiz.“ Seit Ankunft der ersten Teile, wie Stelzen, Boccia- und Baseball-Set, sei ständig jemand draußen am Spielen und Testen.

 

Doch Kesnar geht es nicht nur um die frische Luft. „Viele Kinder kennen heute klassische Spiele wie Boccia gar nicht mehr“, erzählt sie. „Das möchten wir ändern.“ Denn gerade die Gruppenspiele sind eine lustige Alternative zum kopflastigen Schulalltag und der digitalen Lebenswelt der Schüler.

 

In den Sommerferien standen vor allem die Stelzen hoch im Kurs. „Ein Kind stand immer oben“, erzählt Kesnar. Aber auch das Baseballset hat den Ehrgeiz der Schüler geweckt. „Doch bis der Ball gescheit getroffen wird und weit fliegt, müssen wir noch ein bisschen üben“, meint Kesnar. Gut, dass auch im Herbst Zeit für Outdooraktivitäten bleibt. 

 


Projekt im SJ 2014/2015

Sicherer Schulweg

Die Verkehrssituation vor der Schule war nicht nur für viele Eltern besorgniserregend. Durch die Einführung des Schulbuses konnte die Situation zwar deutlich verbessert werden, allerdings lässt sich dadurch natürlich weder der normale Verkehr vermeiden noch, daß Eltern Kinder zur Schule bringen oder abholen (müssen).

Zu den Hauptstoßzeiten sind alle vorhandenen Flächen verparkt: die Parkplätze der Volks- und Musikschule, die Flächen entlang der Verkehrsinsel vor der Hauptschuleinfahrt, teilweise inkl. Bushaltestelle, und der Römerweg vor den Schulen entlang des Gehsteigs. 

Ensprechend turbulent gestaltet sich auch der Verkehr vor allem auf dem Römerweg kurz vor und kurz nach Schulbeginn bzw. Schulende. Anfang Oktober dieses Schuljahres gab es bereits einen glücklicherweise sehr glimpflich verlaufenen Unfall. Der Vorfall wurde bei der Polizei gemeldet.

 

Nach langem Bemühen von uns als Elternverein gemeinsam mit der Direktion der Volksschule, um einen sicheren Schulweg direkt vor der Schule am Römerweg, haben wir es nun geschafft: in der Seefelder Gemeinderatssitzung wurde im Mai 2015 einstimmig die Einführung einer Tempo 30er Beschränkung am Römerweg beschlossen, sowie der Ankauf einer Smiley Geschwindigkeitsanzeige!! 

 


Projekt im SJ 2012/2013

Die grosse Nein-Tonne

Als Vorgänger des seit Jahren etablierten Programms "Mein Körper gehört mir" starten wir dieses Schuljahr für die jüngeren Kinder (1.&2. Klassen) mit "Die große Nein-Tonne", einem theaterpädagogischen Präventionsprogramm und "Entdeckungsreise ins Selbstbewusstsein" des Österreichischen Zentrums für Kriminalprävention. Thematisiert wird in spielerischer und damit für jüngere Kinder leicht verdaulichen Weise das Erkennen und Beachten der eigenen Gefühle. 

„Das will ich aber nicht! Das macht mir Angst! Nein, damit fühle ich mich gar nicht wohl!“ Sätze wie diese hören Kinder nur selten aus dem Mund ihrer Eltern und anderer Erwachsener. Und das ist wirklich schade. Denn indem die Großen ihre negativen Emotionen kontrollieren und teilweise sogar ganz verbergen, versäumen sie, den Kleinen den Umgang mit diesen Gefühlen vorzuleben. Aber so entgeht Kindern eine wesentliche Lektion fürs Leben: Nur wer seine Empfindungen wahrnehmen, zulassen und äußern kann, hat die Chance, eine starke und selbstbestimmte Persönlichkeit zu entwickeln.

Mit dem Programm „Die große Nein-Tonne“ werden Buben und Mädchen deshalb schon sehr früh für ihre Gefühle und Ängste sensibilisiert, ihre Zu- und Abneigungen werden ernstgenommen. Ziel ist es, dass sie in Zukunft laut und deutlich Nein sagen, wenn jemand ihre persönlichen Grenzen überschreitet. Nicht zuletzt deshalb bereitet „Die große Nein-Tonne“ Kinder auch auf das Thema Sexuelle Gewalt vor, das im Klassiker „Mein Körper gehört mir“ mit Dritt- und Viertklässlern vertieft wird.

 


Projekte im SJ 2011/2012

Ein Jausenkastl für die LHS/NMS Seefeld

Das Schülerparlament der Landhauptschule/Neue Mittelschule Seefeld möchte gerne ein Jausenkastl anschaffen um die Verteilung der Jause an die Klassen zu erleichtern. Eine Schülerin ist deswegen an uns herangetreten mit der Bitte bei der Realisierung dieser Idee zu helfen und hat uns um finanzielle Unterstützung gebeten. Wir freuen uns dies tun zu können und werden die Materialkosten in der Höhe von 250 Euro übernehmen.

Regio- und Skibusse bei der VS & LHS/NMS Seefeld

Es wurde von einigen Eltern kritisiert, dass die Regio- und Schibusse bei Schulschluss an der Volks- und Hauptschule/NMS in Seefeld oft viel zu schnell vorbeifahren und zwischen den Kindern und parkenden Autos der Eltern teilweise regelrecht hindurchrasen. Wer schon sein Kind zu Mittag abgeholt hat, weiss, wie in dieser Zeit Kinder jeden Alters kreuz und quer laufen, einige zum Schulbus, andere über und neben der Strasse um zu Fuß nach Hause zu gehen. 

Wir haben daher die Gemeinde informiert mit der Bitte, die entsprechenden Firmen zu kontaktieren und ihre Busfahrer anzuweisen ihre Fahrgeschwindigkeit anzupassen. Zusätzlich haben wir nach Rücksprache mit der Gemeinde auch mit der Polizei über dieses Problem gesprochen. Auch die Direktoren der beiden Schulen wissen Bescheid.

Wir hoffen sehr, dass in Zukunft die Busse langsamer fahren werden. Ihr könnt euch gerne an uns wenden, solltet ihr weiterhin Gegenteiliges beobachten.

 

 

RutscheSpielplätze in Seefeld

Eine unserer Aufgaben ist es an uns herangetragene Bitten von Eltern an die Gemeinde weiterzuleiten, sowie eventuelle Probleme aufzuzeigen - so auch jene Vorschläge zu Seefeld's Gemeindespielplätzen. (Mit Freude hatten wir übrigens festgestellt, dass die Gemeinde Seefeld, als eine der wenigen Gemeinden in Tirol!!, den Bericht 2010 des TÜV Austria (initiiert durch die AK Tirol) ernstgenommen hatte und prompt alle in diesem Bericht aufgezeigten Mängel schon lange beseitigt hatte!)

 

Es gab aber ein paar Verbesserungsvorschläge von Eltern, wie beispielsweise das Aufstellen von mehr Sitzgelegenheiten auf den Spielplätzen,oder eine Babyschaukel. Unser Brief wurde in der Gemeinderatssitzung Anfang Juli 2011 durchbesprochen, und wir freuen uns sehr, dass die Gemeinde sehr gerne bereit ist zu helfen. Dafür möchten wir uns gerne recht herzlich bedanken!!

 

 

Fahrradaktion

Initiiert durch GR Theres Schmid und mittels der grossartigen Unterstützung von „Fun Sport Frank“ und „Sport Norz“ war es uns möglich, gebrauchte Kinderfahrräder sozial schwächer gestellten Familien zur Verfügung zu stellen. Die Fahrräder wurden im April an die Kinder übergeben.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken, und wünschen den Kindern viel Spaß beim Radeln!

 

 


Projekte im SJ 2010/2011

Absicherung eines Schachtes bei der Talstation der Rosshütte

Einige Eltern haben uns auf ein erhebliches Sicherheitsrisiko bei der Rosshüttetalstation hingewiesen: zwischen Aufgang vom oberen Parkplatz und der Parkgarage gibt es einen tiefen, ca. 2m breiten und 10m langen Schacht.

Im Winter besteht Gefahr, weil durch den hohen Schnee das Betongeländer nutzlos wird (und einige Kinder gerne von oben den kleinen Hügel - direkt neben dem Schacht - hinunterrutschen) und im Sommer lädt die Brüstung zu gefährlichen Balanceakten ein.

In der zweiten Februarwoche haben wir Prokurist Harald Stix auf das Problem aufmerksam gemacht, und bereits eine Woche später wurde ein Gitter installiert. Wir freuen uns über diese prompte Reaktion seitens der Rosshüttenleitung, und bedanken uns herzlichst!

 

 

Sicher Schifahren

In Kooperation mit Martin Tauber & der Cross Country Academy und der Volksschule Seefeld gelang es uns Anfang Februar 2011 das Projekt "Sicher Schifahren" auf die Beine zu stellen. Am 9. Februar übergab Martin Tauber die von ihm gesponserten Leibchen an die VD Katharina Leitner. Die Kinder der Klasse 1b durften die enganliegenden, durchnumerierten Leibchen gleich für ihren Schulschitag anprobieren. Ihr Klassenlehrer, Martin Müller, zeigte sich ebenfalls begeistert von der Aktion.

Mit diesen Leibchen ist weithin sichtbar: "Achtung, hier ist eine Schulskigruppe unterwegs!" Die Erfahrung zeigt, dass Schifahrer nahe solcher gekennzeichneter Gruppen langsamer und auch umsichtiger fahren. 

Die Leibchen sind enganliegend, und damit keine Gefahr beim Schleppliftfahren. Sie sind durchnumeriert, womit es Begleitpersonen erleichtert wird „ihre“ Gruppe gut im Auge zu behalten. Zu bedenken ist dabei auch, dass nicht jedes Elternteil alle Kinder persönlich kennt. Dies ist nun kein Problem mehr.

Wir bedanken uns herzlichst bei Martin Tauber & der Cross Country Academy für die sofortige Zusage und professionelle Umsetzung, und bei der Volksschule Seefeld für die ausgezeichnete Kooperation!

 

 

 

Schwimmausweis

Kinder und Jugendliche ab einem gewissen Alter gehen gerne auch ohne Eltern schwimmen. Es gab aber bisher für sie keinen Einheimischenausweis mit dem sie ihren Status nachweisen konnten um an den Kassen des SKZ den günstigeren Tarif zu bekommen.

Wir haben mit Alexandra Schallert, der Prokuristin des SKZ, über dieses Problem gesprochen und können nun eine Lösung anbieten: in Zukunft wird an den Kassen des Olympiahallenbads der Ausweis des Seefelder Elternvereins als Einheimischen-Nachweis akzeptiert. Voraussetzung dafür ist, dass die Namen der Kinder und das Geburtsjahr auf dem Ausweis ersichtlich sind.

 

 

Schutzengelprojekt

Das Schutzengelprojekt wurde schon vor einigen Jahren ins Leben gerufen. Ziel war es für Kinder in kleineren oder größeren Notsituationen Ansprechpartner zu schaffen. Einige Betriebe stellten sich dafür dankenswerterweise zur Verfügung, und die Kinder können sich vertrauensvoll an sie wenden. Maskottchen dieses Projektes und gleichzeitig Erkennungszeichen für die Kinder ist ein kleiner Engel, der bei den entsprechenden Betrieben an den Fenstern angebracht ist.

 

 

HS Scheckuebergabe500 € jeweils für Kindergarten, Volks- und Hauptschule Seefeld

Aufgrund des unentgeltlichen, freiwilligen und tatkräftigen Einsatzes vieler aktiver Mitglieder unseres Vereins wurde einiges an Geld erarbeitet. Nachdem der Elternverein ein gemeinnütziger Verein ist, wollen wir, daß dieses Geld auch arbeitet - nämlich dort, wo es am wichtigsten ist: für unsere Kinder! 

Wir freuen uns, daß es uns möglich war sowohl an den Seefelder Kindergarten/Kinderkrippe als auch an die Volks- und Landhauptschule Seefeld je 500 € zu spenden und damit die wichtige Arbeit, die die verschiedenen Pädagogen leisten, auf diese Weise zu unterstützen!

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Ein Auszug aus vergangenen Jahren 

  • Schutzengelprojekt: dieses Projekt ist leider ein bisschen eingeschlafen, es gehört damit wieder zu den aktuellen Projekten (siehe dazu obige Liste). Es ist uns wichtig, dass jedes Seefelder Kind weiss, wie es in einer kleineren oder größeren Notsituation schnelle Hilfe finden kann!
  • Neugestaltung des Schulhofs
  • Kindergarten- und Schulbus
  • Hort: in Seefeld einen Hort zu installieren war dem Elternverein lange ein Anliegen. Mit dem neuen Kinderbetreuungsgesetz des Landes Tirol wurde er dann auch eingerichtet. Der Hort ist ein voller Erfolg und für viele Eltern nicht mehr wegzudenken.
  • Umbau des Spielplatzes am See

 

Wir freuen uns einen wichtigen Beitrag leisten zu können für ein kinder- und familienfreundlicheres Seefeld, und werden dies auch in Zukunft tun.

Dazu sind wir aber auch auf eure Ideen angewiesen. Zögert bitte nicht euch einzubringen, wir freuen uns über jede Rückmeldung!